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Walburga - Zum Erzählen geboren!
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Die Treisberger Erzählscheune
Erzählen für Kinder
Weit-Erzähl-Weg Potsdam 2010
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"DIE MEISTEN KINDER LIEBEN MÄRCHEN ...
und brauchen große Leute, die sie ihnen erzählen."

(Christiane Raeder, Märchenerzählerin)

Märchen berühren unser Herz, sie lassen Kinder achtsam werden, stärken unser Vertrauen, geben uns Mut und Zuversicht. Sehnen wir uns nicht alle danach? Und genau deshalb brauchen und lieben auch Kinder Märchen. Immer wieder staunen Eltern und Pädagogen darüber, wenn ich für Kinder und mit Kindern erzähle: "So aufmerksam und voller Anteilnahme erleben wir sie selten!" Und vor allem sind sie auch sooooo herzlich dankbar am Ende der Veranstaltung.

Für Kinder stelle ich meine Programm immer individuell entsprechend dem Alter und den Wünschen der Kunden zusammen. Es gibt für mich nur zwei grundlegende Regeln:

* Ich verzichte bei Erzählungen für Kinder auf die Schilderung von Grausamkeiten und Gewalt - ohne zu "verniedlichen"!
* Kinder DÜRFEN etwas lernen aus den Geschichten und selbst entscheiden, was das ist! Ich komme nicht mit dem "erhobenen Zeigefinger" daher!


Ob als Auftritt in Kindergärten oder Schulen, im Haus oder draußen,
im Verein oder bei privaten Feiern,
auf Wanderungen oder am Lagerfeuer,
im Schwimmbad oder auf einer Ritterburg -
Alles ist möglich!

Mein mobiles Erzähltheater macht Märchen und Geschichten in der kleinsten Hütte zum Erlebnis! Es wirkt auf Straßenfesten und Familienfeiern vor allem für Kinder wie ein Magnet ... bei Veranstaltungen für Senioren eine Anregung, über Erinnerungen  in das eigene Erzählen zu kommen. Verschiedene Requisiten (z. B. wie hier Kamishibai-Bildkarten und Feigen zum Märchen "Der kleine Muck") bieten Märchen und Geschichten zum Anfassen!

Mit meinen Handpuppen verzaubere ich nicht nur Kinderherzen. "Minerva" (die Zauberin) und "Prometheus" (mein Erklär-Lehrling) und weitere begleiten mich manchmal auf meinen Erzählungen. Und dann ist da noch das "wandelbare Dornröschen".


Für die jüngsten KITA-Kinder: Erzählen mit Kindern als Sprachförderung in Kleingruppen (wöchentlich je 45 min).Ich erzähle interaktiv Geschichten/Märchen mit dem Kamishibai, Bilderbüchern und anderen Requisiten.Dann ermutige ich die Kinder, die Geschichten weiter zu erzählen und Bilder dazu zu malen. In den Folgewochen wiederholen wir das Erzählte und erfinden kleine Reihengeschichten gemeinsam.

Ab 6 Jahren in KITA und Schule: 
Wir erfinden gemeinsam Geschichten - ich habe die Schlüssel dazu!

Aus Schlüssel-Fragen 
entsteht ein Text.
Der Text bringt uns zu 
Schlüssel-Szenen
.
Die Szenen werden zu 
Schlüssel-Bildern.

Die Bilder bringen Kinder 
zum freien Erzählen!

Hinweise:
Die Geschichtenerfinderwerkstatt ist auch für die Freizeit geeignet.

Sie kann auch in kleinen Gruppen (z. B. bei einem Kindergeburtstag) oder sogar für ein einzelnes Kind (zur Sprach- und Leseförderung) Freude bringen!


Lebendige Geschichte in Geschichten für Kinder ab 3. Schuljahr!
Die Erzählungen können auch in Kleingruppen nach Absprache mit dem Heimatverein in der "Alten Schule Treisberg" oder in der "Treisberger Erzählscheune" durchgeführt werden. Auch die Verbindung mit einem Wanderausflug durch das Dorf und auf den Pferdskopf bietet sich an.

In der Dorfschule vor 100 Jahren

Anhand von Zeitzeugen-Erzählungen und Original-Dokumenten aus dem Nachlass der früheren Bewohner unseres Hofes erzähle ich über den Schulalltag
der 1920er Jahre.


Erna und Eugen

Es ist eine Familiengeschichte, die Lieben und Sterben, Krieg und Frieden, Glück und Not in einem kleinen Taunus-Dorf beschreibt. 150 Feldpost-Briefe , geschrieben von Eugen Scheid in den Jahren 1938 - 1942 seiner Frau Erna: Es sind Briefe eines jungen Mannes, der gerade dabei war, auf dem elterlichen kleinen Bauernhof ein schönes Leben für die Familie zu schaffen. Eugen wollte nicht in den Krieg, er wollte nicht Soldat sein. Doch er kam nicht zurück ...

"Hennes Adolf"
Euthanasie im Nationalsozialismus

Diese Geschichte erzählt,
„warum ein Mensch mit geistiger Behinderung damals erfasst, verschoben, ermordet und vergessen wurde - so als hätte es ihn nie gegeben.“ Grundlage waren die "Spurensuche" eines heute lebenden Nachkommen, sowie Entdeckungen während meiner Forschung zu "Erna und Eugen". (Zusammenfassung als Download oben im Link)